Ein kostenfreies Programm, in deutscher Sprache, zur Überprüfung und Korrektur von HTML-Dokumenten. Dabei berücksichtigt das Programm die Anforderungen der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV), die Richtlinien der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und die Zugänglichkeitsrichtlinien in den USA (
Section 508).
A-Prompt oder wie man im Deutschen auch sagen könnte Zugänglichkeits-Aufforderung ist eine Software, die entwickelt worden ist, um die Zugänglichkeit von Internetseiten für Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen zu verbessern:
A-Prompt ist kostenfrei im Bereich Programm erhältlich.
A-Prompt (Accessibility-Prompt) oder wie man im Deutschen auch sagen könnte Zugänglichkeits-Aufforderung) ist eine Software, die entwickelt worden ist, um die Zugänglichkeit von Internetseiten für Menschen mit verschiedensten Behinderungen zu verbessern. Mit der Überprüfung von Internetseiten hinsichtlich ihrer Barrieren und Zugänglichkeitsprobleme und der Behebung dieser Probleme, unterstützt A-Prompt Webdesigner und Webredakteure dabei, ihre Internetseiten so zu gestalten, dass sie für die größtmögliche Anzahl von Besuchern barrierefrei sind.
A-Prompt basiert auf den Zugänglichkeitsrichtlinien, die von der
Web Accessibility Initiative (WAI), einem Teil des
World Wide Web Consortium (W3C), entwickelt worden sind.
Diese Software ist in Zusammenarbeit mit der Universität von Toronto
Adaptive Technology Resource Centre, und dem
TRACE Center der Universität von Wisconsin entstanden. Beide Forschungsgruppen engagieren sich, um die Barrierefreiheit und Zugänglichkeit der Informationstechnologie für Menschen mit Einschränkungen zu fördern.
Die deutsche Version von A-Prompt ist in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI) entstanden. Das Aktionsbündnis unterstützt den Prozess der Umsetzung von Barrierefreiheit in der Informationstechnik mit dem Schwerpunkt auf berufsrelevanter Information und im Hinblick auf die verschiedenen Behinderungsarten.
Im Rahmen dieses Projektes ist die Lokalisierung der Software vom Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein durchgeführt worden. Das FTB arbeitet engagiert in einem interdisziplinären Team an der Umsetzung und Anwendung moderner Technologien zur Unterstützung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen. Die umfassenden Aufgabengebiete und weitgefächerten Projekttätigkeiten lassen sich strukturell in die Arbeitsfelder Information, Entwicklung und Test gliedern.
Die deutsche A-Prompt-Version berücksichtigt, soweit dies möglich ist, die Anforderungen, die die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) an Internetseiten stellt, damit diese für alle Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen zugänglich sind. Für einige Punkte, die nicht mit Hilfe von halb-automatischen Evaluierungswerkzeugen überprüfbar sind, werden Hinweise gegeben (manuelle Überprüfungen), wie diese vom Webdesigner selbst kontrolliert werden können.
Das Aktionsbündnis wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Alle Mitglieder, Partner und Unterstützer, die sich aktiv an den Aktivitäten des Aktionsbündnisses beteiligen, finden sie auf den Internetseiten des Aktionsbündnisses.
Viele von uns kennen Internetnutzer, die Behinderungen haben und aufanpassungsfähige technologische Systeme angewiesen sind, um auf Internetseiten zugreifen zu können. In den letzten Jahren hat sich die Situation aufgrund der Webkompatibilität von assistiven Technologien wie z.B. Screenreadern, Vergrößerungssoftware und alternativen Maussystemen deutlich gebessert. Trotzdem müssen die Internetseiten selbst auch im Hinblick auf eine größere Gruppe von Menschen gestaltet werden und Autoren sollten ebenfalls HTML-Zugänglichkeitskriterien berücksichtigen, die Menschen mit Behinderungen den Zugriff auf die Seiten erleichtern.
Eine Lösungsstrategie, um die Zugängichkeit der Millionen von Internetseiten, die jedes Jahr neu gestaltet werden, zu erhöhen, ist die Entwicklung von Tools, die HTML-Dateien testen und reparieren. Die A-Prompt (Accessibility-Prompt) oder wie man im Deutschen auch sagen könnte Zugänglichkeits-Aufforderung-Software; ist entwickelt worden, um Webdesignern und Webredakteuren diese wichtige Unterstützung anzubieten. Diese Initiative ist in Form eines Gemeinschaftsprojektes des "Adaptive Technology Resource Centre" an der "University of Toronto"; und des "Trace Centre" der "University of Wisconsin"; übernommen worden. Die hierbei entstandene Software, die im englischsprachigen Raum bereits seit einiger Zeit eingesetzt wird, ist im Rahmen des Projektes "Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI)" vom Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe (FTB) lokalisiert worden, also für den deutschspachigen Raum angepasst worden.
In der aktuellen Version, als Einzelplatzversion für einen PC, erlaubt A-Prompt dem Autor eine Datei zum Test und zur Reparatur auszuwählen, oder auch ein einzelnes HTML-Element innerhalb einer Datei (siehe Abbildung 1).
Abbildung 1: Screenshot des Dateiauswahldialogs
Das Tool kann so angepasst werden, dass es auf der Grundlage der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) und den
Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 1.0; der Web Accessibility Initiative (WAI) für unterschiedliche Konformitätsstufen bzw. Prioritätsstufen Tests und Reparaturen durchführt. Wird eine Barriere entdeckt, zeigt A-Prompt die notwendigen Dialoge an und hilft dem Nutzer bei der Reparatur des Problems. Viele wiederkehrende Aufgaben sind automatisiert, wie z.B. das Hinzufügen von Alternativtexten oder das Ersetzen von serverseitigen Imagemaps durch clientseitige (siehe Abbildung 2).
Fig. 2. Screenshot des Korrekturdialogs "Bild ohne Alternativtext".
Sind alle existierenden Barrieren behoben worden, wird der korrgierte HTML-Quellcode in das Dokument eingefügt und die neue Version der Datei kann gespeichert werden. Nachdem ein Internetangebot von A-Prompt überprüft und korrgiert worden ist, wird A-Prompt eine Einstufung der Seite nach BITV und WAI-Stufen vornehmen. Hierbei muss beachtet werden, dass bei dieser Einstufung nicht alle BITV bzw. WAI-Checkpunkte überprüft werden, da nicht alle Punkte automatisch überprüfbar sind oder in der aktuellen Version von A-Prompt noch nicht realisiert werden konnten. Ausführliche Informationen hierzu finden sie in der (Liste aller Checkpunkte), die von A-Prompt überprüft werden bzw. nicht überprüft werden können.
A-Prompt (Accessibility-Prompt) oder auch Zugänglichkeits-Aufforderung ist ein einfach anzuwendendes Software-Programm das entwickelt wurde, um die Zugänglichkeit von Internetseiten für Menschen mit verschiedensten Behinderungen zu gewährleisten. Das Programm unterstützt Webdesigner nicht nur, indem es Internet-Barrieren überprüft, es bietet zusätzlich Hilfe in Form von einfachen Lösungen zur Behebung der Probleme an.
Die folgenden fünf Schritte machen Sie mit den Grundlagen von A-Prompt vertraut. Das Programm selbst ist sehr mächtig und beinhaltet ausführliche Hilfedateien, die Sie Schritt für Schritt durch jede Korrektur führen.
Wird "WAI Stufe A - Nur Anforderungen der Priorität 1" ausgewählt überprüft A-Prompt jedes Dokument auf grundlegende Zugänglichkeitsstandards. Bei "BITV Priorität I - WAI Stufe AA" werden die Barrieren der meisten Internetseiten bedeutsam reduziert. Die Überprüfung einer Website mit "BIT Priorität II - WAI Stufe AAA" gewährleistet die beste Zugänglichkeit für alle Besucher (Anmerkung: A-Prompt ist standardmäßig auf BITV Priorität II - WAI Stufe AAA eingestellt). "Section 508 - Vorschrift (USA)" untersucht Internetdokumente auf die 13 Hauptanforderungen, die aus den 508-Zugänglichkeitsrichtlinien der USA ausgewählt worden sind.
Haben Sie die gewünschten Voreinstellungen vorgenommen, wählen Sie "OK" um zur "Dateiauswahl" zurückzukehren. Markieren Sie die zu überprüfende(n) Datei(en), die im Verzeichnis aufgeführt sind, und aktivieren Sie "Korrektur", um den "Barrieren"-Dialog von A-Prompt zu starten.
Nachdem alle Korrekturen für das ausgewählte Dokument durchgeführt wurden, führt A-Prompt Sie zum "Barrieren"-Dialog zurück. Die "Fortschritt"-Statusleiste verfolgt die Anzahl der bearbeiteten Korrekturen und ein Symbol am Ende der Statusleiste zeigt an, ob das Dokument der voreingestellten Konformitätsstufe entspricht. Über der Statusleiste befindet sich das Optionsfeld "Vollständige Korrekturen sind nicht auswählbar". Die Aktivierung dieses Optionsfeldes verhindert, dass Sie bereits korrigierte Dateien noch einmal auswählen.
Sie erhalten A-Prompt kostenlos auf der Seite "Programm".
In der aktuellen Version von A-Prompt (Accessibility-Prompt) werden nicht alle Checkpunkte der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) bzw. der Web Accessibility Initiative (WAI)-Richtlinien automatisch überprüft. Grund hierfür ist, dass einige Checkpunkte technisch nicht überprüft werden können, da sie zum Beispiel eine subjektive Beurteilung beinhalten. Andere Checkpunkte sind nur sehr schwierig umsetzbar und konnten daher in der aktuellen Version noch nicht berücksichtigt werden. A-Prompt führt die meisten der Prüfpunkt-Techniken durch, die in den "Techniken für Zugänglichkeitsbewertung und Reparaturwerkzeuge" (
Techniques for Accessibility Evaluation And Repair Tools (AERT), April 26, 2000 Working Draft) der WAI des World Wide Web Consortium (W3C) spezifiziert sind. Die folgende Tabelle zeigt den Ausführungsstatus zu jedem Prüfpunkt an.
| AERT-Nr. | Priorität nach WAI) | AERT-Name | Status |
|---|---|---|---|
| 1.1.1 | 1 | Prüfe IMG-Elemente nach gültigen "alt"-Attributen. | OK |
| 1.1.2 | 1 | Überprüfe, dass aussagekräftige IMG-Elementbeschreibungen ("longdesc"-Attribut oder d-Link) bereit gestellt werden sofern diese notwendig sind. | OK |
| 1.1.3 | 1 | Prüfe INPUT-Elemente des Typs="image" (grafische Schaltflächen in Formularen) nach gültigen "alt"-Attributen. | OK |
| 1.1.4 | 1 | Prüfe APPLET-Elemente nach gültigem HTML-Äquivalent. | OK |
| 1.1.5 | 1 | Prüfe OBJECT-Elemente des Typs="image_MIME_types" nach gültigen Textäquivalenten und -beschreibungen (sofern notwendig). | OK |
| 1.1.6 | 1 | Überprüfe, dass Text-Äquivalente für verlinkte Audio-Dateien bereit gestellt werden, sofern dies notwendig sind. | OK |
| 1.1.7 | 1 | Überprüfe, dass Text-Äquivalente für eingebettete Audio-Dateien bereit gestellt werden, sofern dies notwendig sind. | OK |
| 1.1.8 | 1 | Prüfe FRAME-Elemente nach gültigem "longdesc"-Attribut. | OK |
| 1.1.9 | 1 | Prüfe AREA-Elemente nach gültigem "alt"-Attribut. | OK |
| 1.1.10 | 1 | Prüfe SCRIPT-Elemente nach gültigen Äquivalenten, sofern diese notwendig sind. | OK |
| 1.1.11 | 1 | Unvollständig im AERT | |
| 1.1.12 | 1 | Überprüfe, dass zulässige Text-Äquivalente bereit gestellt werden für PRE- und XMP-Elemente, die zur Erzeugung von ASCII-Zeichnungen (Bilder, die mit Symbolen und Ziffern der Tastatur erzeugt werden) benötigt werden. | OK |
| 1.2.1 | 1 | Überprüfe, dass eine serverseitige Imagemap über zugeordnete Texthyperlinks verfügt. | OK - Manuelle Prüfung |
| 1.3.1 | 1 | Überprüfe, dass (die visuelle Spur von) Multimedia über hörbare Beschreibungen verfügt. | *1.3.1 Nicht implementiert |
| 1.4.1 | 1 | Überprüfe, dass für Multimedia (zeitbasierte Präsentationen wie Filme und Animationen) synchronisierte Äquivalente verfügbar sind. | *1.4.1 Nicht implementiert |
| 1.4.2 | 1 | Prüfe SMIL-Dateien nach synchronisierten Medien. | *1.4.2 Nicht implementiert |
| 1.5.1 | 3 | Überprüfe, dass Texthyperlinks für clientseitige Imagemaps bereit gestellt werden. | OK |
| 2.1.1 | 1 | Überprüfe, dass mittels Farbe vermittelte Information auch ohne Farbe verfügbar bleibt. | OK - Manuelle Prüfung |
| 2.2.1 | 3 | Teste die Farb-Attribute für folgende Elemente hinsichtlich der Sichtbarkeit: BODY, TABLE, TD, TH, HR, STYLE . | OK |
| 3.1.1 | 2 | Überprüfe, dass Elemente nicht in geeignte Markup-Sprache umgewandelt werden muss. | *3.1.1 Nicht implementiert |
| 3.2.1 | 2 | Prüfe das Dokument hinsichtlich der Dokumententyp-Definition. | OK |
| 3.3.1 | 2 | Prüfe das Dokument hinsichtlich des Gebrauchs von Style Sheets. | OK |
| 3.4.1 | 2 | Prüfe das Dokument hinsichtlich relativer Masseinheiten. | *3.4.1 Nicht implementiert |
| 3.5.1 | 2 | Prüfe das Dokument hinsichtlich der Überschriftenverschachtelung. | OK |
| 3.5.2 | 2 | Prüfe das Dokument hinsichtlich fehlender Überschriftenauszeichnung. | OK |
| 3.5.3 | 2 | Überprüfe, dass Überschriftenelemente nicht zu Formatierungszwecken verwendet werden. | OK |
| 3.6.1 | 2 | Prüfe, dass Listenelemente innerhalb eines Listenbereiches liegen und korrekt verschachtelt sind. | OK |
| 3.7.1 | 2 | Überprüfe Fälle, in denen Zitatauszeichnung verwendet werden sollte. | *3.7.1 Nicht implementiert |
| 3.7.2 | 2 | Überprüfe, dass Q und BLOCKQUOTE richtig gebraucht werden. | *3.7.2 Nicht implementiert |
| 3.7.3 | 2 | Überprüfe, dass BLOCKQUOTE nicht zu Formatierungszwecken verwendet wird. | *3.7.3 Nicht implementiert |
| 4.1.1 | 1 | Überprüfe Wechsel der natürlichen Sprache im Dokument. | OK - Manuelle Prüfung |
| 4.2.1 | 3 | Überprüfe, dass Abkürzungen und Acronyme Erweiterungen benötigen. | *4.2.1 Nicht implementiert |
| 4.3.1 | 3 | Prüfe die vorherrschende primäre Sprache des Dokuments. | OK |
| 5.1.1 | 1 | Ermittele den Zweck einer Tabelle. | OK |
| 5.1.2 | 1 | Prüfe Datentabellen hinsichtlich Spalten- und Zeilenüberschrift. | OK |
| 5.2.1 | 1 | Prüfe Datentabellen hinsichtlich mehrfachen Ebenen von Spalten- und Zeilenüberschriften. | OK |
| 5.3.1 | 2 | Prüfe, dass Layouttabellen linearisiert sinnvoll bleiben. | OK |
| 5.4.1 | 2 | Prüfe Layouttabellen hinsichtlich struktureller Auszeichnung (Tabelleüberschriften sollten in Layouttabellen nicht zu Formatierungszwecken verwendet werden). | OK |
| 5.5.1 | 3 | Prüfe TABLE-Elemente hinsichtlich gültigem "summary"-Attribut. | OK |
| 5.5.2 | 2 | Prüfe TABLE-Elemente hinsichtlich gültigem CAPTION-Element. | OK |
| 5.6.1 | 3 | Prüfe TABLE-Elemente hinsichtlich Überschriftenabkürzungen. | OK |
| 6.1.1 | 1 | Überprüfe, dass das Dokument auch ohne Anwendung der Style Sheets lesbar bleibt. | OK - Manuelle Prüfung |
| 6.2.1 | 1 | Prüfe die Quelle von FRAME- und IFRAME-Elementen hinsichtlich zulässige Markup-Dateien. | OK |
| 6.2.2 | 1 | Überprüfe, dass Äquivalente von dynamischen Inhalten ebenso oft aktualisiert and zur Verfügung gestellt werden wie der dynamische Inhalt selbst. | OK |
| 6.3.1 | 1 | Prüfe, dass die Seite brauchbar bleibt, wenn programmierte Objekte deaktiviert sind. | OK |
| 6.4.1 | 2 | Prüfe hinsichtlich geräteunabhängiger Event-Handler. | Unvollständig im AERT |
| 6.5.1 | 2 | Prüfe, dass ein NOFRAMES-Element innerhalb eines jeden FRAMESET existiert. | OK |
| 6.5.2 | 2 | Unvollständig im AERT | |
| 7.1.1 | 1 | Prüfe, dass die Seite kein Bildschirmflackern verursacht. | OK - Manuelle Prüfung |
| 7.2.1 | 1 | Prüfe hinsichtlich BLINK-Elemente. | OK |
| 7.3.1 | 1 | Prüfe hinsichtlich MARQUEE-Elemente. | OK |
| 7.3.2 | 1 | Überprüfe, dass programmierte Objekte keinen bewegenden Inhalt erzeugen. | *7.3.2 Nicht implementiert |
| 7.4.1 | 2 | Entferne automatische periodische Aktualisierungs-Attribute (Auto-Refresh) aus den META-Elementen. | OK |
| 7.5.1 | 2 | Prüfe automatische Weiterleitungs-Attribute (Auto-Redirect) der META-Elemente. | OK |
| 8.1.1 | 1- 2 | Überprüfe, dass programmierte Objekte direkt zugänglich sind. | OK |
| 9.1.1 | 1 | Prüfe den Gebrauch von serverseitigen Imagemaps. | OK |
| 9.2.1 | 2 | Stelle sicher, dass jedes Element mit eigener Schnittstelle in geräteunabhängiger Art und Weise bedient werden kann. | *9.2.1 Nicht implementiert |
| 9.3.1 | 2 | Prüfe Skripte hinsichtlich logischer Event-Handler. | OK |
| 9.4.1 | 3 | Prüfe hinsichtlich des "tabindex"-Attributes. | *9.4.1 Nicht implementiert |
| 9.5.1 | 3 | Prüfe hinsichtlich des "accesskey"-Attributes. | *9.5.1 Nicht implementiert |
| 10.1.1 | 1 | Prüfe A- und AREA-Elemente hinsichtlich zulässigem "target"-Attribut. | OK |
| 10.1.2 | 1 | Prüfe, dass Skripte keine neuen Fenster produzieren. | *10.1.2 Nicht implementiert |
| 10.2.1 | 2 | Prüfe, dass LABEL-Elemente geeignet positioniert sind. | OK |
| 10.3.1 | 3 | Prüfe, dass eine linearisierte Version von Tabellen, die zu Layoutzwecken verwendet werden, bereit gestellt ist. | *10.3.1 Nicht implementiert |
| 10.4.1 | 3 | Prüfe hinsichtlich zulässiger voreingestellter Werte von INPUT-, TEXTAREA-, und SELECT-Elementen. | OK |
| 10.5.1 | 3 | Prüfe nach Trennzeichen zwischen hintereinander folgenden A-Elementen. | *10.5.1 Nicht implementiert |
| 11.1.1 | 2 | Überprüfe, dass, sofern möglich und angebracht, W3C-Techniken verwendet werden. | *11.1.1 Nicht implementiert |
| 11.2.1 | 2 | Prüfe hinsichtlich von W3C-Techniken abgelehnten Merkmalen. | *11.2.1 Nicht implementiert |
| 11.3.1 | 3 | Prüfe, dass Dokumente mit Anwendereinstellungen bedient werden. | *11.3.1 Nicht implementiert |
| 11.4.1 | 1 | Überprüfe, dass die Seite alle Checkpunkte der gewünschten Konformitätsstufe durchlaufen hat. | OK |
| 12.1.1 | 1 | Prüfe FRAME-Elemente hinsichtlich gültiger "title"-Attribute. | OK |
| 12.2 | 2 | Unvollständig im AERT | |
| 12.3 | 2 | Unvollständig im AERT | |
| 12.4.1 | 2 | Prüfe LABEL-Elemente hinsichtlich gültiger "for"-Attributwerte. | OK |
| 13.1.1 | 2 | Überprüfe, dass das Ziel eines jeden Hyperlinks klar und eindeutig erkennbar ist. | OK |
| 13.2.1 | 2 | Prüfe hinsichtlich der META-, ADDRESS-, TITLE- und LINK-Elemente. | OK |
| 13.3 | Unvollständig im AERT | ||
| 13.4 | Unvollständig im AERT | ||
| 13.5 | Unvollständig im AERT | ||
| 13.6.1 | 3 | Überprüfe ob Hyperlinks zu einer Gruppe zusammengefasst werden sollten. | OK |
| 13.7.1 | 3 | Überprüfe, dass Suchfunktionen eine Auswahl an Fähigkeitsstufen und Einstellungen ermöglichen. | *13.7.1 Nicht implementiert |
| 13.8 | 3 | Unvollständig im AERT | |
| 13.9.1 | 3 | Überprüfe, dass Information über Zusammenstellungen der Dokumente bereit gestellt wird. | *13.9.1 Nicht implementiert |
| 13.10.1 | 3 | Überprüfe, dass ein Link zum Überspringen (Skipover-Link) von mehrzeiligen ASCII-Zeichnungen (Zeichnungen, die mit Symbolen und Ziffern der Tastatur erzeugt werden) bereit gestellt wird. | OK |
| 14.1 | 1 | Unvollständig im AERT | |
| 14.2 | 3 | Unvollständig im AERT | |
| 14.3.1 | 3 | Überprüfe, dass ein durchgängiger Präsentationsstil über Seiten verwendet wird. | *14.3.1 Nicht implementiert |
*1.3.1 - A-Prompt kann keine Audio-Datei erzeugen, die mit Multimedia synchronisiert wird.
*1.4.1 - Multimedia-Präsentationen müssen in einem externen Editor betrachtet werden.
*3.1.1 - MathML und SVG sind bisher nicht weit verbreitet.
*3.4.1 - Nicht praktikabel. Absolute Einheiten sind weit verbreitet.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
*3.7.1 - Nicht praktikabel. Wichtige Browser unterstützen das QUOTE-Element nicht.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
*3.7.3 - BLOCKQUOTE-Element wird selten verwendet.
*4.2.1 - Sehr geringe Priorität
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
*7.3.2 - Nicht geeignet gelöst im AERT.
*9.2.1 - Abgedeckt durch Richtlinie 8 und Checkpunkt 1.1.
*9.4.1 - Browser unterstützen TABINDEX bisher nicht. Probleme bei der Ausführung von TABINDEX .
*9.5.1 - Geringe Unterstützung für ACCESSKEY und keine Übereinstimmung in der Anwendung.
*10.1.2 - Nicht gelöst im AERT.
*10.3.1 - Abgedeckt durch 5.3.1.
*10.5.1 - Sehr geringe Priorität und möglicherweise nicht notwendig.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder. Dieser Punkt ist besonders für Menschen mit körperlichen Behinderungen von Bedeutung und sollte daher auf jeden Fall berücksichtigt werden.)
*11.1.1 - Nicht praktikabel. W3C-Techniken entwickeln sich.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
*11.2.1 - Nicht praktikabel. Viele dieser alten Techniken werden weiterhin weit unterstützt.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
*11.3.1 - Bisher nicht praktikabel und sehr geringe Priorität.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
*13.7.1 - Geringe Priorität.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
*13.9.1 - Nicht gelöst im AERT
*14.3.1 - Nicht praktikabel, geringe Priorität und nicht gelöst.
(Anmerkung: Dies gibt die Meinung des kanadischen Entwicklerteams wieder).
Hinweis: Eine neue Version steht seit dem 09.10.2003 zur Verfügung in der einige Korrekturen vorgenommen wurden.
Hier kann die deutsche Version des Programms A-Prompt (Accessibility-Prompt) heruntergeladen werden.
Version 1.0.6 der deutschen Version der A-Prompt Software steht jetzt zum kostenlosen Herunterladen bereit. Das Programm kann unter Windows 95 / 98 / NT / 2000 genutzt werden.
Nehmen Sie sich nach dem Herunterladen des Programms einen Moment Zeit, um den Fragebogen auf der Seite
Questionnaire auszufüllen, damit das Programm entsprechend Ihren Wünschen und Anforderungen weiterentwickelt werden kann. Anmerkungen in deutscher Sprache, können Sie an das AbI-Projekt schicken, das die Software ins Deutsche übertragen hat. Ihre Anmerkungen werden dann gesammelt und an das
kanadische Entwicklerteam weitergegeben.
Wichtig: Sollten Sie bereits eine ältere Version von A-Prompt auf Ihrem System installiert haben, sollten Sie diese zunächst entfernen bevor Sie mit der Installation der neuesten Version beginnen.
Hinweis: Wählen Sie die 'Hilfe'- Schaltfläche am Ende jeden Dialogs für Hilfe zu den Zugänglichkeitskriterien.
Hinweis: Wir freuen uns über Rückmeldungen, Kommentare und Fehlerberichte, die dazu beitragen das Programm zu verbessern. Bitte senden Sie entweder eine E-Mail mit Vorschlägen und Fehlerberichten in englischer Sprache an das Entwicklerteam aprompt@snow.utoronto.ca oder in deutscher Sprache an das Lokalisierungsteam kontakt@abi-projekt.de. Speziell bei Hinweisen zur Übersetzung oder Besonderheiten, die in der deutschen Version berücksichtigt werden sollten, können Sie sich an das Lokalisierungsteam wenden.
Wenn Sie mit A-Prompt Ihre Internetseiten testen und korrigieren, müssen sie bei allen Korrekturen, die Sie an der Seite durchführen, die von Ihnen gewählte Zeichencodierung für die aktuell ausgewählte Seite bei der Schreibweise von Sonderzeichen berücksichtigen. A-Prompt stellt in den Vorschau-Fenstern und in den Listen, in denen Einträge bearbeitet werden können, die deutschen Sonderzeichen so dar, wie ein Texteditor diese darstellen würde, d.h. diese Zeichen werden nicht wie bei der Ansicht der Seite in einem Browser interpretiert.
In den Schulungen wird der Umgang mit dem Test- und Korrekturwerkzeug A-Prompt vorgestellt und geübt.